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Über Uns!

Das Frauengesundheitszentrum FEM wurde im Jahr 1992 im Rahmen eines WHO Modellprojektes ins Leben gerufen und war mit der Ansiedlung in der Semmelweis-Frauenklinik europaweit einzigartig und innovativ. Der Erfolg dieses Ansatzes führte zur Erweiterung um einen zweiten Standort im Jahre 1999, hier wurde das FEM Süd im Kaiser-Franz-Josef-Spital (KFJ) eröffnet.

Damit begann auch der Arbeitsschwerpunkt der Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte Frauen und Frauen mit Migrationsgeschichte. Da die Nachfrage nach weiteren Angeboten auch für Männer stark zunahm, wurde das Männergesundheitszentrum MEN – ebenfalls im Kaiser-Franz-Josef-Spital – gegründet (2002).

Anfragen dazu kamen zu Beginn vor allem durch Frauen für deren Männer, Söhne, Väter, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen. Mit der FEM Elternambulanz (seit 2006) und der FEM SÜD Frauenassistenz (seit 2008) hat das Institut für Frauen- und Männergesundheit mittlerweile 5 Standorte.

Ziel und Arbeitsweise

Das Institut für Frauen- und Männergesundheit hat es sich zur Aufgabe gemacht, gesundheitsbewusste Lebensstile von Frauen und Männern zu unterstützen.

Gesundheit wird dabei gemäß den Richtlinien der WHO als soziales, psychisches und physisches Wohlbefinden gesehen. Frauen und Männer haben – neben vielen Gemeinsamkeiten – auch bedeutende Unterschiede im Bereich der Gesundheit. Dies betrifft etwa die Lebenserwartung, die Häufigkeit von Erkrankungen, den Umgang mit dem eigenen Körper, psychische Beschwerden, die Bereitschaft medizinische Angebote zu nutzen u.v.a.m. Damit Gesundheitsförderung wirksam werden kann, sind diese Erkenntnisse im Bereich von Forschung, Gesundheitsvorsorge und -förderung zu berücksichtigen.

In diesem Sinne ist es das Ziel des Instituts für Frauen- und Männergesundheit gendersensible Gesundheitsförderung für WienerInnen möglichst niederschwellig, bedürfnisgerecht und zielgruppennah anzubieten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen gelegt, da diese die höchsten Gesundheitsrisiken haben.

Das Angebot von FEM, FEM Elternambulanz, FEM Süd, FEM Süd Frauenassistenz und MEN umfasst eine breite Palette an Aktivitäten:

Tätigkeiten

Vorstand
Der Vorstand des Institutes für Frauen- und Männergesundheit sorgt als lenkendes und operativ tätiges Organ dafür, dass die vielen Aktivitäten qualitäts- gesichert, ökonomisch und verantwortungsvoll durchgeführt werden.

Der Vorstand besteht aus der ehemaligen Direktorin des Sozialmedizinischen Zentrums Süd, Kaiser-Franz-Josef-Spital, Dr.in Margit Endler, den Leiterinnen der Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd, Mag.a Maria Bernhart und Mag.a Hilde Wolf, MBA sowie dem Leiter des Männergesundheitszentrums MEN, Mag. Romeo Bissuti.

Finanzierung

Der Wiener Krankenanstaltenverbund ermöglicht die Basisfinanzierung der Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd sowie des Männergesundheitszentrums MEN.

Für die Projektarbeit sind weitere Einrichtungen der Stadt Wien sowie nationale Förderstellen wichtige UnterstützerInnen. Diese sind in untenstehender Tabelle angeführt: Das Institut für Frauen- und Männergesundheit bedankt sich bei allen KooperationspartnerInnen ganz herzlich!

Der Wiener Krankenanstaltenverbund ermöglicht die Basisfinanzierung der Frauengesundheitszentren FEM und FEM Süd sowie des Männergesundheitszentrums MEN.
Für die Projektarbeit sind weitere Einrichtungen der Stadt Wien sowie nationale Förderstellen wichtige UnterstützerInnen. Diese sind in untenstehender Tabelle angeführt: Das Institut für Frauen- und Männergesundheit bedankt sich bei allen KooperationspartnerInnen ganz herzlich!